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10 Zeichen, dass Ihr Dentallabor eine neue Software braucht

Unvollständige Auftragszettel, doppelte Dateneingabe, fehlende Übersicht? 10 klare Warnsignale, dass Ihr Dentallabor die Software wechseln sollte.

10 Zeichen, dass Ihr Dentallabor eine neue Software braucht

Viele Dentallabore arbeiten seit Jahren mit derselben Software, manchmal sogar noch mit Papier und Excel. Das funktioniert, bis es nicht mehr funktioniert. Unvollständige Zettel, doppelte Eingaben, ständige Rückfragen: Wenn Ihnen das bekannt vorkommt, sollten Sie darüber nachdenken, Ihre Dentallabor Software zu wechseln. Die folgenden zehn Warnsignale zeigen Ihnen, ob Ihr Labor an einem Punkt steht, an dem eine neue Lösung echten Unterschied macht.

1.Auftragszettel sind regelmäßig unvollständig

Wenn Kunden unvollständige Auftragszettel liefern, kostet das Zeit und Nerven.

Auftragszettel kommen oft unvollständig an – Zahnfarbe fehlt, Material fehlt, die XML-Nummer fehlt. Das Labor muss dann Rückfragen in der Praxis stellen, was den gesamten Workflow verzögert und beide Seiten unnötig Zeit und Nerven kostet. Eine digitale Auftragsannahme mit klar definierten Pflichtfeldern kann fehlende Daten deutlich verringern und den Prozess von Anfang an reibungsloser gestalten.

2.Sie geben dieselben Daten mehrfach ein

Doppelte Dateneingabe kostet Zeit und erzeugt Fehler.

Patientendaten in den Kostenvoranschlag, dann nochmal in die Auftragsliste, dann nochmal in der Abrechnung. Jede manuelle Eingabe ist eine Fehlerquelle: ein vertippter Name, eine falsche Legierungsnummer. Moderne Laborsoftware übernimmt Daten einmal und verwendet sie überall. So sparen Sie pro Auftrag mehrere Minuten, die sich über die Woche erheblich summieren.

3.Praxen rufen ständig wegen Dies und Das an

Wenn Telefonate und WhatsApp-Nachrichten Ihr Team ständig aus der Arbeit reißen, wird es Zeit, diese Kommunikation ins Kundenportal zu verlagern.

Jedes Telefonat reißt einen Techniker aus der Arbeit – und es dauert Minuten, bis er wieder im Workflow ist. Multiplizieren Sie das mit zehn Anrufen am Tag. Der häufigste Grund ist dabei nicht die Statusabfrage, sondern das Nachreichen von Daten: fehlende Scans, Fotos oder korrigierte Angaben. Über ein digitales Kundenportal lädt die Praxis Unterlagen eigenständig hoch und sieht nebenbei den aktuellen Auftragsstatus ein – ganz ohne zum Hörer zu greifen. Ihr Team bleibt ungestört, und die Praxis kann trotzdem jederzeit alles Nötige beisteuern.

4.Sie haben keinen Überblick über Liefertermine

Ohne zentrale Terminübersicht reagieren Sie nur noch, statt vorausschauend zu planen.

Wenn Sie morgens erst die Arbeitsschalen sortieren müssen, um zu wissen, was heute raus muss, fehlt Ihnen die Übersicht. Verspätete Lieferungen beschädigen das Vertrauen der Praxen. Eine dediziertes Shipping-Terminal, das alle Aufträge nach Lieferdatum sortiert, zeigt Ihnen sofort, was Priorität hat. So planen Sie Ihre Produktion aktiv, statt hinterherzulaufen.

5.Ihre Software läuft nur auf einem einzigen PC

Ein PC als zentrale Schaltstelle ist ein Risiko für den gesamten Betrieb.

Fällt dieser eine Rechner aus, steht das Labor still. Kein Zugriff auf Aufträge, keine Abrechnung, keine Kundendaten. Das ist nicht nur ein technisches Risiko, sondern auch ein organisatorisches. Cloudbasierte Software läuft im Browser auf jedem Gerät. Ein defekter PC bedeutet dann höchstens den Gang zum nächsten Laptop.

6.Nur eine Person im Team kann die Software bedienen

Wenn das gesamte Wissen über die Software bei einer einzigen Person liegt, haben Sie ein Personalproblem.

Ist diese Person krank, im Urlaub oder verlässt das Labor, bricht ein zentraler Prozess weg. Gute Laborsoftware ist so aufgebaut, dass jeder Zahntechniker im Team damit arbeiten kann, nach einer kurzen Einweisung. Wenn Ihre aktuelle Lösung so kompliziert ist, dass nur ein Mitarbeiter sie versteht, ist die Software veraltet oder falsch gewählt.

7.Kostenvoranschläge erstellen Sie manuell in Excel oder Word

Manuelle Kostenvoranschläge sind fehleranfällig und kosten unnötig Zeit.

Sie tippen Positionen einzeln ab, rechnen BEL- oder BEB-Werte zusammen und formatieren das Dokument von Hand. Das dauert pro Kostenvoranschlag oft 15 bis 20 Minuten. Moderne Software erzeugt Kostenvoranschläge direkt aus dem Jumbo, mit hinterlegten Kundenpreislisten und automatischer Berechnung. Das spart nicht nur Zeit, sondern reduziert Fehler in der Abrechnung spürbar. Nach erfolgreicher Beauftragung lässt sich der KV direkt in einen Auftrag umwandeln.

8.Sie können unterwegs nicht auf Ihre Labordaten zugreifen

Ohne mobilen Zugriff sind Sie an Ihren Laborarbeitsplatz gebunden.

Ob auf einer Fortbildung, bei einem Praxisbesuch oder abends zu Hause: Wenn Sie auf Auftragsdaten, Termine oder Kundeninformationen nur am Labor-PC zugreifen können, sind Sie in Ihrer Flexibilität eingeschränkt. Browserbasierte Software funktioniert auf dem Tablet und dem Smartphone genauso wie am Arbeitsplatz. Kein VPN, keine Fernwartung, kein Aufwand.

9.Die Rückverfolgbarkeit Ihrer Materialien ist lückenhaft

EU-MDR verlangt lückenlose Chargenerfassung, und Ihr System bildet das nicht ab.

Welche Legierung wurde bei welchem Auftrag verwendet? Welche Charge, welcher Lieferant? Wenn Sie diese Fragen nur mit Suchen in Ordnern und Lieferscheinen beantworten können, riskieren Sie bei einer Prüfung Probleme. Eine zeitgemäße Laborsoftware dokumentiert Materialien und Chargen automatisch pro Auftrag. So erfüllen Sie die Anforderungen der EU-MDR, ohne zusätzlichen Aufwand.

10.Ihre Software bekommt keine Updates mehr

Software ohne Weiterentwicklung bedeutet steigende Sicherheitsrisiken und wachsende Inkompatibilität.

Wenn der Hersteller Ihrer Laborsoftware seit Monaten oder Jahren keine Updates mehr liefert, stehen Sie vor einem Problem. Schnittstellen zu IOS-Portalen funktionieren nicht mehr, Sicherheitslücken bleiben offen, neue gesetzliche Anforderungen werden nicht umgesetzt. Spätestens dann ist es Zeit, Ihre Dentallabor Software zu wechseln. Cloudbasierte Lösungen wie DentaTool erhalten tägliche Updates, ohne dass Sie selbst etwas installieren müssen.

Wenn Sie sich in drei oder mehr dieser Punkte wiedererkennen, lohnt sich ein genauer Blick auf Ihre aktuelle Situation. Der richtige Zeitpunkt für den Wechsel ist oft früher, als man denkt. Und der Wechsel zu einer modernen Laborsoftware muss kein Großprojekt sein. DentaTool lässt sich in 30 Minuten per Video-Call kennenlernen: Kostenlose Demo anfragen und selbst sehen, ob es zu Ihrem Labor passt.

Frequently Asked Questions (FAQ)

Wie erkenne ich, ob meine Laborsoftware veraltet ist?

Typische Anzeichen sind fehlende Updates, keine mobilen Zugriffsmöglichkeiten, Abhängigkeit von einem einzigen PC und manuelle Prozesse wie handschriftliche Auftragszettel oder Excel-Kostenvoranschläge. Wenn Ihre Software aktuelle Anforderungen wie EU-MDR-Dokumentation nicht abdeckt, ist sie ebenfalls veraltet.

Was kostet ein Softwarewechsel im Dentallabor?

Die Kosten hängen vom Anbieter ab. Bei DentaTool zahlen Sie 1.995 € pro Jahr, inklusive aller Funktionen, fünf Benutzerlizenzen, Schulung und Support. Versteckte Kosten oder Modulpreise gibt es nicht.

Wie lange dauert die Umstellung auf eine neue Laborsoftware?

Bei cloudbasierter Software wie DentaTool erstellen Sie einen Account und können sofort starten. Die persönliche Schulung ist kostenlos. Die meisten Labore sind innerhalb weniger Tage produktiv.

Sind meine Patientendaten in einer Cloud-Software sicher?

Ja, sofern der Anbieter auf Server in Deutschland setzt und die DSGVO einhält. DentaTool speichert alle Daten auf Servern in Deutschland mit täglichen Backups. Die Daten sind verschlüsselt und nur für Ihr Labor zugänglich.

Kann ich meine bestehenden Daten in eine neue Software übernehmen?

Das hängt vom Format Ihrer bisherigen Daten ab. Viele Anbieter unterstützen den Import aus gängigen Formaten. Bei DentaTool wird die Datenübernahme im Rahmen der Einrichtung persönlich begleitet.